Montag, 31. Oktober 2005

Der Endgegner von der Fleischtheke

Den gibts gar nicht. Zumindest nicht beim Rewe in Münster. Doch zur Geschichte: Am Freitagabend haben Katha und ich für’s sonntägliche Kochen eingekauft, da wir Samstag unseren Rückenmassagekurs hatten (der wird separat verbloggt).

So weit, so unspannend. Leider hat sich das Hähnchenbrustfilet bis zum Sonntagabend im Kühlschrank in einen einzigen stinkenden Haufen verwandelt – total ungeniessbar.

Nun gut, ich bin gerade zum Rewe gestapft in Erwartung eines Endgegners an der Fleischtheke, der mir im Angesicht meiner Beschwerde sein Fleischerbeil zwischen die Augen rammt. Doch nichts da. Ich wollte schon zum Abwehrgriff ausholen, doch er zeigte sich verständnisvoll und ersetzte mir kommentarlos den Brocken totes Tier. Als Dank für’s Vorbeikommen gab’s nochmal die gleiche Menge totes Tier als kostenlose Beigabe.

Respekt!

Dienstag, 25. Oktober 2005

Got IT!

Ich bin eingestellt! Vorhin kam die erlösende E-Mail, der Betriebsrat des Deutschen Rings hat meiner Einstellung zugestimmt. Am 1.12. gehts los!

Der Übergang vom Studentsein in die harte böse Arbeitswelt wird zwar ein wenig stressig (ich muss noch eine Prüfung Ende November reinquetschen), aber ich freue mich endlich darauf, bei Feierabend Arbeit Arbeit sein lassen zu können :-]

Dienstag, 25. Oktober 2005

Entspannung … langsam

So langsam entspannt sich die Lage hier im Schmelztiegel der Forschung. Die Korrekturen von Katha und vom Prof sind schon eingearbeitet. Jetzt warte ich noch auf die gnadenlosen Urteile der letzten drei Korrekteure.

Den Abgabetermin habe ich auf den nächsten Dienstag verschoben, da das Drucken und Binden von 10 Exemplaren doch so seine Zeit braucht. Deshalb ist meine Deadline am Freitag, denn da will Happy Copy das Pamphlet von jetzt 205 Seiten als PDF haben.

Montag, 10. Oktober 2005

Menschen

Wo ich gerade mich am Aufregen über Menschen bin, da muss ich noch ein Exemplar nachschieben, was in meiner Sichtweite im Lesesaal der ULB in Münster sitzt.

Sieht aus wie ein typischer BWLer, Polohemd, Reißverschlussjacke, Schuhe ausgezogen, Sony VAIO-Laptop und Haufenweise Bücher um sich herum. An sich überhaupt nicht schlimm, bis auf die Schuhe sehe ich auch meist so aus. Allerdings schaut der Type jeden mit einem vernichtendem Blick an, der Flüstert oder seine Sachen packt oder dessen Handy mit Vibrationsalarm klingelt.

Vielleicht fühlt er sich dadurch tooootaaaaal gestört und er hat deshalb bis jetzt keine Zeile in Sein Word gehackt, vielleicht hat er einfach auch gerade keinen Plan und ordentlich Druck im Arsch … man weiss es nicht.

Was mich nervt, ist dass ich morgen um 5.53 den Zug ab MS nehmen muss. 4.30 Uhr aufstehen, na herzlichen Glückwunsch. Dafür gibt’s ordentlich Frühstück bei VSIS!

Montag, 10. Oktober 2005

Abkürzung

Ich habe gerade festgestellt, dass eine Implementation eines TPR-Baumes ganz schön anstrengend und zeitraubend sein kann. Den Nächste-Nachbar-Algorithmus habe ich gerade mal “abgekürzt” und werde jetzt mit dem Testen anfangen und gleich die Hibernate-Implementation hinterherschieben.

T-18