Samstag ging es nach München. Katha wollte sich für ihr Praktikum von Januar bis März ein paar WGs anschauen. Sagte ich Samstag? Annähernd Samstag! Der Zug ging um 4:57, die S-Bahn um 4:06, der Wecker um 3:00 Uhr. Das erklärt meinen Gesichtsausdruck.

Aber auf die Bahn war Verlass. Eine flapsige Auskunft einer Bahnmitarbeiterin, einem ausgefallenem ICE1 und einem ausgefallenem ICE-T saßen wir dann einer ICE-T – Garnitur in Richtung München mit +60 Minuten Verspätung. Durch den anderen Zugtyp waren sämtliche Reservierungen verfallen. Einerseits natürlich schön blöd, andererseits habe ich Katha und mir so den Platz direkt hinter Chauffeur gsichert. Rausschauen bei Tempo 230 …
In München hatte das Empfangskommando schon den roten Teppich ausgerollt und das Schloß beheizt ;-). Das Wochenende war aufgrund der frühen Anreise und der späten Ankunft (am Sonntag um 3:00 Uh im Bett) eher anstrengend, hat sich aber gelohnt. Endlich konnte ich Michael mal Hallo sagen, ich habe viele neue Ecken von München gesehen und war wieder auf dem Schwabinger Weihnachtsmarkt.


