Dienstag, 28. März 2006

*hoffnung*

Ich habe heute morgen eine Runde durch den Fachbereich Informatik gedreht und versucht, Licht in die dunkle Geographie zu bringen. So viel sei gesagt: Ich habe einen Ansprechpartner, mein verlorengeglaubtes Studienbuch wiedergefunden und einen letzten Schein eingesammelt.

Wenn es jetzt noch schneit wird alles gut!

Montag, 27. März 2006

Du bist Deutschland

Du, der in einer festgefahrenen Bürokratie verharrt, Du, der in seinem abstrakten Machtapparat die auf ihn gefallene Macht krampfhaft festhält, Du, der damit die sich Hilfe und Unterstützung suchend an Dich wendenden unter dem Deckmantel der Bürokratie zurückweist und als nichtig betrachtest, Du, genau Du, Du bist Deutschland.

Freitag, 24. März 2006

Alles hat ein Ende, nur die Uni hat zwei (oder drei)

Mein Gott war ich einfach. Ätzend! Da hatte ich doch echt geglaubt, noch im WS 2005 / 2006 mit einem Diplom der Uni Hamburg mit einem “Auf nicht so baldiges Wiedersehen” den Rücken drehen zu können.

Doch nix da. Nach bestandener Nebenfachprüfung ging das Gehacke erst richtig los. Erst hatte ich alle Kurse gemacht, dann fehlten zwei. Dem war nicht so, wurde korrigiert, alles war gut. Dann fehlten vor vier Wochen wieder Kurse, dann waren sie doch da und gerade kam eine Mail, dass “KS I” fehlt.

Von der Frage “Was zum Henker ist KS I?” mal abgesehen beruht der ganze Hickhack darauf, dass Geographie und Informatik die Anzahl und Verteilung der Kurse, die zur Erlangung eines Ergänzungsfachdiploms benötigt werden, äußerst unterschiedlich auslegen. Und der der unter die Räder kommt bin ich.

Nächste Episode der Vorstellung ist am Montag, 9:00 Uhr Geomatikum Hamburg. Freude.

Sonntag, 12. März 2006

Rodel heil!

Letztes Wochenende war es soweit: 60cm Neuschnee in München. Mario und Julia mit (fetter) Karre auch da und ab nach Garmisch zum Hausberg. Zum Glück (!!) war die Strecke nicht sonderlich eingefahren (Neuschnee halt) und so sind wir heilen Halses den Berg runtergekommen. Die Tour ist unbedingt zu empfehlen: Die 3,9km haben wir in 90 Minuten zurückgelegt. Gut, wir mussten zwischendurch ein wenig ziehen, aber der Rest war geil.

Ach so: Und am nächsten Morgen gab’s nochmal ordentlich Neuschnee auf die Mütze. Wir haben den Minivan dann doch noch freibekommen!