Samstag, 24. Februar 2007

Die erste Konferenz

Am 28.03. werde ich zusammen mit Holger Breitling von der c1-wps auf der Software Engineering Konferenz 2007 einen Vortrag zum Thema “Refactoring to Spring” halten. Bei der akademischen Ausrichtung der Konferenz muss ich mir dann mal langsam den Barmbeker Lodderslang abgewöhnen … hmmm …

Inhaltlich: Ende letzen Jahres haben wir mit unserer Java-Truppe die in die Jahre gekommene Intranetanwendung beim Brötchengeber einem intensiven Refactoring unterzogen. Von der Masse der Anwendung schier erschlagen, haben wir es immerhin geschafft, die Anwendung komplett auf Basis von Spring ticken zu lassen.

Das Spring Framework ist das derzeit populärste Dependency-Injection-Framework für Java, das eine umfassende Vereinfachung und Unterstützung für die J2EE-Entwicklung bietet. Der Einsatz des Frameworks ist relativ einfach, wenn man die Anwendungsentwicklung “from scratch” beginnt. Anspruchsvoll und interessant wird es, wenn eine bestehende Anwendung so verändert werden soll, dass sie auf Spring aufsetzt.
Dieser Vortrag behandelt das Thema “Refactoring to Spring” vor dem Hintergrund konkreter Erfahrung beim Umbau einer großen Web-basierten Versicherungsanwendung und stellt die gefundenen Best Practices und Patterns vor.

So, jetzt ist erst mal Abendgestaltung … Details später.

Samstag, 24. Februar 2007

Architekturworkshop

Donnerstag und Freitag war ich auf einem sehr spannenden und erstaunlich ergebnisreichen Software – Architekturworkshop bei meinem Brötchengeber. Wir (das Architekturteam) saßen mit dem Betrieb zusammen und entwickelten Anforderungen an eine zukünftige Software-Architekturlandschaft im Hause.

Stattgefunden hat das ganze im hauseigenen Tagungshotel in Jesteburg: Willkommene Abgeschiedenheit in der Nordheide mit Jugendherbergsflair :-)

Montag, 19. Februar 2007

Lebenszeichen

Tach! Mensch, ist ja ganz schön eingestaubt hier. Da habe ich mal einen frischen Eimer Farbe ausgepackt und Male-Male gemacht. Hmmm … ansonsten nicht viel los. Langweiliges Spießerleben halt, tagsüber arbeiten und den Rest der Zeit so rumgammeln.
Im Moment bin ich allerdings 100%iger Hausmann, Krankschreibung sei Dank. Naja und dann bleibt halt auch noch Zeit für so Zeug hier.