Wir hatten dieses Jahr noch ein paar Resturlaubstage zu verbraten. Bei Katha und mir war seit Weihnachten keine wirkliche Pause gewesen und die nächsten Monate versprechen – zumindest bei mir im Job – kein Zuckerschlecken zu werden.
Deshalb sind wir nach dem Trauringseminar auf Langeoog – nach einem kurzen Stopp zu Hause – direkt nach Dänemark weitergefahren. Dort haben wir in einer wunderschönen Ferienwohnung (mit Pool!) das beschauliche Dänemark der Vorsaison genossen, Kopenhagen angeschaut und uns den lokalen Köstlichkeiten hingegeben (Tuborg, Rødspetter & Leverpåsteg)
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Letztes Wochenende waren Katha und ich auf Langeoog um unsere Ringe für die Hochzeit zu schmieden. Im Angebot der Goldschmiede “Dat Werkhus” und dem Hotel Strandeck war das “Rundum-Wohlfühl-Angebot” mit Vier-Gänge-Menü, Ostfriesischer Teezeremonie und zwei Übernachtungen auf Langeoog enthalten. Also haben wir uns ein schön entspanntes Wochenende im März auf dem sonnig-verregneten Langeoog gemacht.
Wir wollten etwas besonderes mit unseren Ringen machen, da wir sie ja – so zumindest der Plan – ziemlich lange am Finger mit uns “herumschleppen”, warum dann nicht selber bauen? Dat Werkhus versicherte uns mehrmals, dass wir das auch mit zwei linken Händen und einer ordentlichen Protion Ungeduld auf jeden Fall hinbekommen – und das haben wir! In knapp 9 Stunden Sägen, Feilen und viel Polieren entstanden zwei wunderschöne Ringe. Aber seht selbst!
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Auf unser Flitterreise nach Japan im Oktober 2009 wollen wir auch ein ganz wesentliches Element der japanischen Kultur testen, die Onsen. Da Katha und ich unser Badeerlebnis gerne zusammen genießen wollen, habe ich nach Konyoku, nicht-geschlechtergetrennten Onsen gesucht (die meisten Onsen sind geschlechtergetrennt).
Eine exzellente Quelle für eine Übersicht der Onsen bietet “Secret Japan“. Aus deren Geodaten, Verlinkungen und Bildern habe ich die folgende Karte mit den höchstbewerteten Onsen in Japan zusammengetragen (außer Hokkaido).