Nach einem doch hektischem Start in Deutschland (wer kam eigentlich auf die praktische Idee, noch schnell eine neue Kamera zu kaufen und dass wir das Auto nochmal “eben schnel” durch den TUEV bringen koennten?) sind wir nach einem schier endlosem Flug von London (11′25) in Narita gelandet.
Ja, auch inJapan gibt es Mc Donald`s. Genauso wie zu Hause gilt: Finger weg von den Aktionsburgern!
Ja, auch inJapan gibt es Mc Donald`s. Genauso wie zu Hause gilt: Finger weg von den Aktionsburgern!
Zu unser beider Erstaunen hat bisher alles absolut reibungslos funktioniert. Railpass holen, U-Bahn- und Shinkansenfahren sind war absolut problemlos, bisher ist alles exzellent ausgeschildert (auch auf Romaji). Was ganz gehoerig nervt sind diese Multifunktionstastaturen mit gefuehlten 300 Tastenkombinationen fuer japanische und koreanische Schriftzeichen. An sich ganz OK, wenn die Space-Taste dadurch nicht auf die Groesse der V-Taste schrumpfen wuerde …
Unser Shinkansen von Osaka nach Hakata (Fukuoka)
Unser Shinkansen von Osaka nach Hakata (Fukuoka)
Nach einer kurzen Nacht in Tokyo in einem kleinen aber feinen Ryokan (japanische Herberge) sind wir mit dem Shinkansen nach Fukuoka gefahren. Von Husten und Halsschmerzen gepeinigt (kommt im Land der Leute unheimlich gut an, die am liebsten mit Mundschutz Bahn fahren) machen wir uns ein paar entspannte Tage. Den ersten Tag haben wir die japanischen Gaerten und die alte Burgruine begutachtet und uns auf der Suche nach Strand im hinterletzten Vorort hoffnungslos verlaufen.
Fukuoka isst Ramen.
Fukuoka isst Ramen.
Den zweiten Tag in Fukuoka sind wir auf eine kleine Insel direkt vor der Kueste gefahren. Eigentlich hatten wir uns ein wenig Strand erhofft, aber so Richtig Strandwetter war irgendwie nicht. Am Hafen stand ein Bus in Richtung “Island Park”. Das klang interessant und Busfahren wollten wir sowieso. Herausgekommen sind wir an einem total netten japanischen Blumengarten mit kleinen alten Haeusern und toller Aussicht ueber Fukuoka.
Neko-Neko-Ball. Ein Kracher!
Neko-Neko-Ball. Ein Kracher!
Das Highlight war dann der 9-Loch “Neko-Neko-Ball” Kurs, ein Spiel zwischen Minigolf und Golf, nur mit Crocketschlaegern. Klingt spannend – war es auch! Morgen fahren wir weiter in das Kurokawa Spa-Town.
Klolatschen sind wie Internet: Fuer Japaner.
Klolatschen sind wie Internet: Fuer Japaner.
P.S.: Und ja’ Es gibt ueberall eigene Kloschuhe! Katha hat gut getan, sich vor dem Urlaub Schuhe mit Klettverschluss zu kaufen!