Mindestens einmal im Jahr packt mich das Fernweh. Dann muss es weit weg gehen, die Welt entdecken, neue Eindrücke gewinnen.

Dienstag, 06. Oktober 2009

Japan 2009: Tokyo – Fukuoka

Nach einem doch hektischem Start in Deutschland (wer kam eigentlich auf die praktische Idee, noch schnell eine neue Kamera zu kaufen und dass wir das Auto nochmal “eben schnel” durch den TUEV bringen koennten?) sind wir nach einem schier endlosem Flug von London (11’25) in Narita gelandet.

Ja, auch inJapan gibt es Mc Donald`s. Genauso wie zu Hause gilt: Finger weg von den Aktionsburgern!Ja, auch inJapan gibt es Mc Donald`s. Genauso wie zu Hause gilt: Finger weg von den Aktionsburgern!
Ja, auch inJapan gibt es Mc Donald`s. Genauso wie zu Hause gilt: Finger weg von den Aktionsburgern!

Zu unser beider Erstaunen hat bisher alles absolut reibungslos funktioniert. Railpass holen, U-Bahn- und Shinkansenfahren sind war absolut problemlos, bisher ist alles exzellent ausgeschildert (auch auf Romaji). Was ganz gehoerig nervt sind diese Multifunktionstastaturen mit gefuehlten 300 Tastenkombinationen fuer japanische und koreanische Schriftzeichen. An sich ganz OK, wenn die Space-Taste dadurch nicht auf die Groesse der V-Taste schrumpfen wuerde …

Unser Shinkansen von Osaka nach Hakata (Fukuoka)Unser Shinkansen von Osaka nach Hakata (Fukuoka)
Unser Shinkansen von Osaka nach Hakata (Fukuoka)

Nach einer kurzen Nacht in Tokyo in einem kleinen aber feinen Ryokan (japanische Herberge) sind wir mit dem Shinkansen nach Fukuoka gefahren. Von Husten und Halsschmerzen gepeinigt (kommt im Land der Leute unheimlich gut an, die am liebsten mit Mundschutz Bahn fahren) machen wir uns ein paar entspannte Tage. Den ersten Tag haben wir die japanischen Gaerten und die alte Burgruine begutachtet und uns auf der Suche nach Strand im hinterletzten Vorort hoffnungslos verlaufen.

Fukuoka isst Ramen.Fukuoka isst Ramen.
Fukuoka isst Ramen.

Den zweiten Tag in Fukuoka sind wir auf eine kleine Insel direkt vor der Kueste gefahren. Eigentlich hatten wir uns ein wenig Strand erhofft, aber so Richtig Strandwetter war irgendwie nicht. Am Hafen stand ein Bus in Richtung “Island Park”. Das klang interessant und Busfahren wollten wir sowieso. Herausgekommen sind wir an einem total netten japanischen Blumengarten mit kleinen alten Haeusern und toller Aussicht ueber Fukuoka.

Neko-Neko-Ball. Ein Kracher!Neko-Neko-Ball. Ein Kracher!
Neko-Neko-Ball. Ein Kracher!

Das Highlight war dann der 9-Loch “Neko-Neko-Ball” Kurs, ein Spiel zwischen Minigolf und Golf, nur mit Crocketschlaegern. Klingt spannend – war es auch! Morgen fahren wir weiter in das Kurokawa Spa-Town.

Klolatschen sind wie Internet: Fuer Japaner.Klolatschen sind wie Internet: Fuer Japaner.
Klolatschen sind wie Internet: Fuer Japaner.

P.S.: Und ja’ Es gibt ueberall eigene Kloschuhe! Katha hat gut getan, sich vor dem Urlaub Schuhe mit Klettverschluss zu kaufen!

Samstag, 25. Juli 2009

Feature: Japan-Blogging

Das nenne ich mal 1a-Urlaubsblogging: Ronald & Qingqing (siehe Blogroll) touren gerade durch Japan und Ronald feuert tägliche Updates in sein Blog! Als er meinte, er würde sein Netbook mitnehmen dachte ich an einen Eintrag die Woche … aber Respekt: Das macht Lust auf Japan!

Vorne Godzilla, hinten Riesenspinne

Montag, 20. Juli 2009

Japan: Planung geht los

Im Oktober fliegen Katha und ich in unserem Honeymoon nach Japan. Nachdem wir schon im Januar die Flüge gebucht haben, geht es jetzt so langsam daran, eine Reiseroute zu finden. Da das Land definitiv anders ist, als alles was wir vorher gemacht haben, haben wir schweren Herzens beschlossen, die Route jetzt schon festzulegen und die Hostels & Ryokans jetzt schon zu buchen.

Wer will hier nicht baden?

Und das habe ich am Wochende gemacht und zu meiner Überraschung ging das erstaunlich gut! Fast alle Unterkünfte haben ausschließlich Japanische Webseiten, aber Emailadressen habe ich dank Google Translate dann doch noch gefunden. Und die Antworten: Super, wir konnten alles reservieren!

Das Highlight: Kurokawa Onsen Town

Die Reiseroute geht dann von Tokyo in den Süden nach Fukuoka auf Kyushu. Wir werden auf Kyushu einige Badeorte abgrasen (Kurokawa, Kagoshima & Skurajima, Yakushima und Beppu) bevor wir in Kyoto unsere Zelte für die Kansai-Area aufschlagen. Zu guter Letzt haben wir noch ein Paar Tage zum Shoppen in Tokyo. Wir freuen uns!

Sonntag, 22. März 2009

Entspannung tanken in Dänemark

Wir hatten dieses Jahr noch ein paar Resturlaubstage zu verbraten. Bei Katha und mir war seit Weihnachten keine wirkliche Pause gewesen und die nächsten Monate versprechen – zumindest bei mir im Job – kein Zuckerschlecken zu werden.

Deshalb sind wir nach dem Trauringseminar auf Langeoog – nach einem kurzen Stopp zu Hause – direkt nach Dänemark weitergefahren. Dort haben wir in einer wunderschönen Ferienwohnung (mit Pool!) das beschauliche Dänemark der Vorsaison genossen, Kopenhagen angeschaut und uns den lokalen Köstlichkeiten hingegeben (Tuborg, Rødspetter & Leverpåsteg)

Hier geht es zum gesamten Fotoalbum.

Sonntag, 08. März 2009

Mixed-Gender Onsen in Japan

Auf unser Flitterreise nach Japan im Oktober 2009 wollen wir auch ein ganz wesentliches Element der japanischen Kultur testen, die Onsen. Da Katha und ich unser Badeerlebnis gerne zusammen genießen wollen, habe ich nach Konyoku, nicht-geschlechtergetrennten Onsen gesucht (die meisten Onsen sind geschlechtergetrennt).

Eine exzellente Quelle für eine Übersicht der Onsen bietet “Secret Japan“. Aus deren Geodaten, Verlinkungen und Bildern habe ich die folgende Karte mit den höchstbewerteten Onsen in Japan zusammengetragen (außer Hokkaido).