Ich mag Musik hören und sehen. iTunes und das Kartenhaus haben sich an mir schon eine goldene Nase verdient.

Donnerstag, 29. September 2005

Clem Snide – The Show

Clem Snide Eigentlich wollte ich ja gar nicht mehr hin zu Clem Snide … ich war müde und wollte weiter an meiner Diplomarbeit schreiben. Zum Glück hat mich mein Geiz trotzdem ins Hamburger Logo getrieben.

Während der Vorband sah ich sas allerdings anders. Die Jungs waren dermaßen üngüt, fühlten sich aber scheinbar sowas von toll, während sie jeden ihrer Piano/Gitarrensongs irgendeinem (toten) Rockstar widmeten, der seine Blütezeit vor knapp 100 Jahren hatte … *grrrr* … Es mag daran liegen, dass mir eher nach Linkin Park oder Bloodhound Gang gewesen wäre, irgendetwas zum wegmoshen … man weiß es nicht.

Nun gut, es konnte definitiv nicht schlimmer werden und dann kamen Clem Snide in Vollbesetzung auf die Bühne (vor Ben Folds war Eef Barzelay solo aufgetreten) und es war gigantisch. Der Livesound erinnert (zum Glück) kaum an die CDs und hat etwas von Grandaddy … nur halt akustisch(er).

Gespielt haben die Jungs alle Hits (German Hip Hop, Fill Me With Your Light, Let’s Explode, Jews for Jesus …) und obowhl das Logo nur mit knapp 40 Leuten gefüllt war, war die Stimmung richtig gut. Zu erwähnen bleibt noch der unglaubliche Gitarrist, der sein E-Banjo (!) ordentlich zum Heulen gebracht hat, später durch den Abnehmer gesungen, mit ‘nem Geigenbogen gespielt und zm Schluss seine Tuba ebefalls durch den Abnehmer verzerrt hat. Jedoch nicht irgendwie nervig, einfach nur ein geiler Soundteppich.

Wem das jetzt zu hoch war, ich habe die Show aufgenommen. Sobald ich die fertig habe, gibts die zum Runterladen :-)

Nachtrag: Ein Artikel beim NEON über Clem Snide und jede Menge Hörporben!

Mittwoch, 28. September 2005

Clem Snide 2night

Clem Snide Heute abend spielen Clem Snide im Logo. Zwar für 14 Euritos, aber der Frontmann war vor Ben Folds so gut, dass ich die Kohle aus meinen Taschen zusammengekratzt habe. Mal schauen, ob ich mitschneide oder nicht. So wie’s aussieht, bin ich alleine da … dann könnte ich eigentlich …

Die Bandbeschreibung vom Logo fand ich so gut, dass ich sie gleich mal posten musste: “Als Trio im Jahre 1991 in Boston gegründet, widmen sich Clem Snide zunächst dem Punk. Neben dem in Tel Aviv geborenen Barzelay gehören Bassist Jason Glasser und Schlagzeuger Eric Paull der Ursprungsformation an. 1995 lösen sich Clem Snide als Gruppe auf, Barzelay und Glasser ziehen nach New York. Während der Erste solo und akustisch weiter unter dem Bandnamen auftritt, widmet sich der Zweite dem Cello und seinem Studium. Zwei Jahre später finden sie wieder zusammen, Jeff Marshall am Bass tritt hinzu, Clem Snide formieren sich wieder als Band. Allerdings mit einem neuen Hintergrund: aus dem “Lemonhead-Sound” (Barzelay) ist eine vielschichtige, eher akustische Band geworden, deren Lyrics einen neuen Schwerpunkt gefunden haben. “Heute ist meine Muse die Liebe. All meine Songs handeln von der Liebe. Ich glaube, dass sich irgendwie alles darum dreht.” Ein recht gewöhnliches Thema, das er jedoch aus ungewöhnlichen – und dadurch wieder interessanten – Blickwinkeln beschreibt.”

Dienstag, 13. September 2005

Gnump3d

Heute habe ich gnump3d auf meiner box zum Laufen bekommen! Wie geil ist das denn, jetzt kann das Musikarchiv auch via Browser durchsucht werden und per eigener Playlist abgespielt werden!

Nebenher kann ich das Programm testen, da es mittelfristig auf acrossawire.org zum Einsatz kommen soll.

Dienstag, 13. September 2005

Olli Schulz in MUC

Michael hat der Olli-Gemeinde einen riesengroßen Dienst erwiesen und das Konzert aus München mitgeschnitten. Die Qualität ist kon-genial!

Update: Leider ist Head-of-Ghvc-Rainer (und Olli auch) gegen die öffentliche Verbreitung, deshalb gibt es den Link mit Passwort nur noch auf Anfrage … sorry!

Donnerstag, 30. Juni 2005

Olli Schulz & der Hund Marie

Das beige AlbumWie bereits angekündigt gibt es pünktlich zum neuen “beigen Album” das Konzert von Olli Schulz & dem Hund Marie plus Band aus dem Hamburger Knust vom 1. Juni zum runterladen.

Die Aufnahme ist (meiner Meinung nach) eine der besten (wenn nicht die Beste), die ich bisher gemacht habe. Das gilt sowohl für die Konzert- als auch für die Tonqualität. Ich hatte niemanden vor mir stehen, weshalb die Aufnahme sehr klar rüberkommt.

Das Konzert gibt es hier zum runterladen, viel Spass!